Werkstoffe kann man verwechseln. Unser Service bleibt unverwechselbar.

Wie der Name schon sagt: Die Werkstoffverwechselungsprüfung wird genutzt, um Werkstoffe eindeutig zu identifizieren und zu unterscheiden. Diese Prüftechnik nehmen wir hauptsächlich in der Wareneingangsprüfung vor, auf Baustellen oder bei Herstellerabnahmen. Werkstoffverwechselungsprüfungen können entweder über eine mobile optische Emissionsspektrometrie (OES), eine Wirbelstrommessung oder Röntgenfluoreszenzanalyse durchgeführt werden.

Die Röntgenfluoreszenzanalyse:
Wir nutzen zur Legierungsanalyse und Legierungsidentifikation einen tragbaren Röntgenfluoreszenzanalysator (RFA), Typ X-MET 3000 TX+. Das Gerät basiert auf der energiedispersiven Röntgenfluoreszenztechnologie unter Einsatz einer Röntgenröhre.

Der RFA arbeitet zerstörungsfrei und kann auch Späne, Drähte sowie kleine Objekte und äußerst schwierige Geometrien messen. Der Kohlenstoffgehalt allerdings kann mit diesem Verfahren nicht bestimmt werden.

Die Optische Emissionsspektrometrie (OES):
Die OES beruht auf dem Prinzip, dass das durch ein Abfunken emittierte Lichtspektrum durch optische Systeme in seine einzelnen spektralen Komponenten zerlegt und daraus die Konzentration der chemischen Elemente bestimmt wird.

Im Gegensatz zur Röntgenfluoreszenzanalyse kann mit diesem Verfahren auch der Kohlenstoffgehalt eines Werkstoffs annähernd bestimmt werden. In der Vergangenheit konnte die OES nur stationär oder mit größerem Aufwand mobil durchgeführt werden. Unser neues mobiles Analysegerät (Typ Spectro iSORT) ermöglicht auch Prüfungen auf Gerüsten oder Leitern innerhalb einer Anlage. Die Genauigkeit der mobilen Geräte garantiert Ihnen eine aussagefähige Werkstoffidentifizierung. Verwechslungen ausgeschlossen.


 


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